The wolves are back in town!

The exhibition was in Potsdam from 14th of April to 1st of May 2016. At first, I have to admit, when I heard the title of the exhibition I thought about the wolves’ problem in Brandenburg State. But the exhibition is dedicated to the victims of war, hate and violence. The wolves resemble all the badness and madness of human beings, giving misunderstanding, ignorance, fear, hate, terrorism, a face.

The different wolf sculptures are grouped into: the blind soldier, the blind hater, the follower, the NSU man, the attack, the muscle man, the leader.

It’s a bit creepy to walk among the bronze sculptures situated in a beautiful historic environment, with their height and colour and gestures. They are there to provoke and make people think and discuss. During the exhibition the artist Rainer Opolka was present and discussed the current topics with visitors. You could always see people walking around, tourists and locals alike, looking around curiously some with interest others with lack of understanding.

For more information have a look at the website: www.diewoelfesindzurueck.de

The exhibition is in Berlin next.

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Die Wölfe sind zurück.

Die Ausstellung war in Potsdam vom 14. April bis 1. Mai 2016. Ich muss zugeben, dass ich zuerst an das Wolfs-Problem in Brandenburg gedacht habe als ich von der Ausstellung hörte. Aber die Ausstellung ist den Opfern von Krieg, Hass und Gewalt gewidmet. Die Wölfe stellen all das Böse und Wahnsinnige der Menschen dar, sie geben Unverständnis, Unwissenheit, Angst, Hass, Terrorismus ein Gesicht.

Die verschiedenen Wolfskulpturen können in folgende Gruppen eingeteilt werden: der blinde Soldat, der blinde Hasser, der Mitläufer, der NSU Mann, die Attacke, der Muskelprotz, der Führer.

Es ist schon ein wenig merkwürdig zwischen den Bronzeskulpturen zu laufen mit ihrer Größe, Farbe und Gestik, die sich in einer hübschen historischen Umgebung befinden. Die Wölfe sind hier um die Leute zu provozieren und zum Denken anzuregen, zu diskutieren. Während der Ausstellung war der Künstler Rainer Opolka gegenwärtig und konnte sich mit Besuchern austauschen. Es waren immer Leute zu sehen, die durch die Ausstellung gingen, Touristen sowie Einheimische. Sie schauten sich neugierig um, einige aus Interesse andere mit Unverständnis.

Mehr Informationen gibt es auf der Webseite zu sehen: www.diewoelfesindzurueck.de.

Als nächstes kommt die Ausstellung nach Berlin.

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